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Newsletter Oikocredit Austria


Oikocredit Austria, Juni 2011

Liebe Freunde und Freundinnen von Oikocredit!

In Österreich und auch auf internationaler Ebene kann Oikocredit auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken. So wird international ein Wachstum von 64 Millionen Euro verzeichnet. Zehn Millionen davon stammen aus Österreich! Außerdem konnten wir im vergangenen Jahr 700 Neumitglieder in Österreich für unsere Idee begeistern. Diese Rekordzuwächse bekräftigen uns in unserer Arbeit und ermöglichen vor allem vielen weiteren Menschen den Weg aus der Armut zu erleichtern. 

Nur durch die Unterstützung und das Vertrauen unserer AnlegerInnen und KooperationspartnerInnen können wir weiterhin motiviert für unsere Idee und Menschen aus aller Welt arbeiten. Deshalb freuen wir uns besonders, Ihnen mitzuteilen, dass bei der Internationalen Generalversammlung im Juni die Höchstdividende von zwei Prozent beschlossen wurde.

Ihr Oikocredit Team


Jahresberichte 2010


Was hat Oikocredit 2010 erreicht? Welche Projekte haben wir besucht und wie haben wir uns weiter entwickelt? Im Jahresbericht 2010 von Oikocredit Austria finden Sie die Zahlen zum Jahresabschluss sowie Informationen zu den wichtigsten Aktivitäten 2010. Auch auf internationaler Ebene präsentiert Oikocredit erfolgreiche Trends und nachhaltige Geschichten.

Jahresberichte: Oikocredit Austria und International 

Oikocredit ist... ganz einfach!

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Sinnvoll und nachhaltig Geld anlegen wird durch Oikocredit Austria leicht gemacht. Unter dem Motto Armut „ersparen“ können Sie Ihre finanziellen Reserven ohne Umstände bei Oikocredit und damit in die Zukunft von Menschen investieren. 

Nach der ersten Einzahlung wird kein weiteres Formular benötigt. Eine einfache Überweisung auf das Treuhandkonto reicht – bestenfalls mit Angabe der Mitgliedsnummer. Die Zahlungsbestätigung bekommen Sie in nur wenigen Tagen zugeschickt.
 
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Philippinen: Projekt mit Bildungsoffensive
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Durch die „grüne Revolution“ in den 1960er Jahren verarmten unzählige Bauernfamilien. Die biologische Landwirtschaft wurde durch die Verwendung von hybridem Saatgut, chemischen Düngern und Pestiziden ersetzt. Die Bauern wurden durch den Kauf von teurem Saatgut von ihren Händlern abhängig und verschuldeten sich, da die Erträge aufgrund der fortschreitenden Verschlechterung des Bodens sanken. Maria Helenita Ruizo-Gamela kämpft für Veränderung und schaffte es bereits unter anderem mit Unterstützung der Dreikönigsaktion, von Horizont3000 und Oikocredit 3200 Bauernfamilien zu emanzipieren.

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